Orgelbau Förderkreis

Eine Orgel für 280.000 Euro - wahrlich ein Luxus! Und doch meinen wir, ihn uns leisten zu können. Denn Kirche darf auch prächtig, wohlklingend und abwechslungsreich sein, wenn sie daneben nicht die Armen vergisst. Eine Orgel dient dem Lobe Gottes, das heißt, sie verleiht unserem Gesang eine Klangfülle und unterstützt, unsere Freude und unseren Dank. Dafür wurde schon in biblischer Zeit alles aufgeboten, was irgendwie verfügbar war: Posaunen, Harfen, Pauken, Zimbeln, Saiten- und Blasinstrumente (nachzulesen im Lob-Psalm 150). Das Evangelium, die "gute Botschaft" verdient es, festlich gefeiert und gestaltet zu werden und wir wollen Gott nicht "billig" loben. Musik ist geradezu heilsam, sie stimmt fröhlich, vertreibt Depressionen, verhilft zum Innehalten und schenkt Kraft für den Alltag. Dies darf uns etwas wert sein und es wird Gott wohlgefallen, wenn wir daneben nicht vergessen, "Gutes zu tun und mit anderen zu teilen" (Hebräer 13,16).
meint Pfarrer Michael Hauser
 
 


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Zur Unterstüzung unsere Orgelprojektes möchten wir Ihnen einen sehr empfehlenswerten Orgelwein udn Orgelsecco anbieten.
Beides kommt von der Lehnerstiftung, ist Naturland zertifiziert, der Gewinn der Stiftung kommt wohltätigen Zwecken zugute. Das kommt unseren eigenen Umweltrichtlinien also entgegen. 
 
 
Orgelwein 
Mettenheimer Goldberg
Portugieser QbA. 0,75 Liter
 
                        6,30 € / Flasche
ab 6 Flaschen: 6,00 € / Flasche
 
Mettenheimer Schloßberg
Regent 0,75 Liter
Qualitätswein trocken
 
                        6,50 € / Flasche
ab 6 Flaschen: 6,00 €
 
 
Orgelsecco
Ro-Secco
weiss 0,75 Liter
 
                        6,50 € / Flasche
ab 6 Flaschen: 6,00 € / Flasche
 
 
 

Die "alte" Orgel

Die "alte" Orgel

Eigentlich sieht unsere "alte" Orgel in unserer evangelischen Stadtkirche noch ganz gut aus, aber "die Summe aller Mängel der Orgel – und hier vor allem die konstruktiven wie fertigungstechnischen Fehler – lassen eine Sanierungsmöglichkeit völlig aussichtslos erscheinen" und so befindet sich das Instrument " in einem technisch und klanglich verheerenden Zustand befindet" und genügt auch "den einfachsten Ansprüchen für die gottesdienstliche Funktion" nicht. Soweit das Gutachten des Orgelsachverständigen Burkhart Goethe vom Februar 2000. (ein Faltprospekt mit näheren Informationen kann heruntergeladen werden)
 
In unserer Stadt gibt es bereits zwei wunderschöne, sehr gut restaurierte Orgeln in den Kirchen St. Maria und Heilig Geist. Beide Orgeln eignen sich besonders für die Musik der Romantik. Barockmusik erfordert dagegen eine andere Orgel und einen anderen akustischen Raum. Die Evangelische Stadtkirche von Schramberg ist genau der Raum, der sich für diese Musik eignet.
Wir möchten daher dazu beitragen, dass für die evangelische Kirchengemeinde Schramberg und auch für die Stadt Schramberg eine hochwertige Orgel für Gottesdienste und Konzerte gebaut werden kann, welche die Schramberger Orgellandschaft qualitativ zu ergänzen vermag.
 
Seit Mai 2000 arbeitet nun ein Orgelbauförderkreis im Auftrag des Kirchengemeinderates, um durch Annahme von Spenden und Mitgliedsbeiträgen sowie Veranstaltungen zum Neubau einer Orgel für die Stadtkirche beizutragen. (die Satzung des Orgelbauförderkreises kann auch heruntergeladen werden)
Durch Spenden, Benefizveranstaltungen, Flohmärkte und andere Aktionen (Verkauf von Orgelwein, Kunstkarten, Münzsammlung im Zuge der Euroumstellung, Verkauf einer CD "Pfeifen für die Orgel" u.a.) haben wir inzwischen den stolzen Betrag von fast 170.000 € (Stand: Sommer 2009) zusammen.
 
Mehrere Orgelfahrten führten uns zu Orgeln verschiedener Orgelbauer. Bei der Ausschreibung im Jahr 2008 erhielt die Orgelbaufirma Heintz in Schiltach (Besitzer: Klaus Schleinitz) den Zuschlag. Besonders überzeugt hat uns seine Orgel in Westerstetten (siehe: www.kirchenmusik-westerstetten.de dann „die neue Heintz Orgel“ ).
 
Unsere Orgel ist in Bau und soll am 3. Advent 2009 im Gottesdienst um 10 Uhr eingeweiht und anschließend von unserem Orgelsachverständigen KMD Burkhart Goethe vorgestellt werden. Die Disposition können Sie unter: www.orgelbau-heintz.de/p02-22.htm ersehen.
 
Es fehlen uns noch gut 100 000 €. In der württembergischen Landeskirche gilt die Regel, dass man eine Orgel erst bestellen darf, wenn die Hälfte des Geldes zusammengekommen ist. Da Kirchensteuermittel nicht dafür verwendet werden dürfen, sind wir ganz alleine auf Ihre Spenden angewiesen. Bitte helfen Sie uns! Danke.
 

Daher brauchen wir Sie! Bitte helfen Sie mit, dass dieses ehrgeizige Projekt bald verwirklicht werden kann, durch:

  • Spende auf eines unserer Konten:
    KSK Schramberg (BLZ 642 500 40) Konto-Nr. 522 375
    VoBa Schramberg (BLZ 642 920 20) Konto-Nr. 40 095 010
    Stichwort: "Neue Orgel"
    (Betrag ab 100 € wird hier veröffentlicht)
  • Beitritt zum Förderkreis mit frei zu wählendem Beitrag
    (die Beitrittserklärung kann auch heruntergeladen werden)


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Orgel-FK-Prospekt 
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