Die Heintz-Orgel

Die Orgel steht auf der östlichen Seitenempore im "liturgischen Zentrum", in dichter Nähe zu Altar und Kanzel. In der Disposition folgt sie nicht dem heute verbreiteten neo-romantischen Klangstil, sondern steht für einen eher zeitlos-klassischen Duktus, der ein wenig an die Instrumente des späten 18. und frühen 19. Jahrhundert erinnert. Die Orgel hat die Stimmung nach Neidhardt.

Die Disposition

I. Manual C-g''' Hauptwerk
Principal 8'
Rohrflöte 8'
Salicional 8'
Biffara ab f° 8'
Octave 4'
Traversflöte 4'
Nazard 2 2/3'
Superoktave 2'
Mixtur 4f 1 1/3'
Trompete 8'

II. Manual C-g''' Rückpositiv
Bourdon 8'
Praestant 4'
Flute douce 4'
Quinte VA 2 2/3'
Terz 1 3/5'
Waldflöte 2'
Mixtur 3f 1'
Dulcian 8'
Tremulant

Pedal C-f’   
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Gedecktbass 8'
Fagott 16'

Koppeln
II/I  II/P  I/P Sub II/I

Zimbelstern

Aufbau der Heintz-Orgel